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Highlights 2010 I siehe auch Presse
Ausgewählte Kreationen aus der dollhouse-Kollektion
von
bis
zum 03.10.2010 - begleitend zur Ausstellung Buden Jugendkultur
in Oberschwaben Mit dem Projekt >>Buden<< befasst sich das Museum Villa Rot erstmals mit einem außergewöhnlichen Phänomen der Jugendkultur in Oberschwaben, das mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil des ländlichen Lebens geworden ist. Für junge Leute gestaltet sich das Leben auf dem Land oft eintönig. Weil die Dorfwirtschaft und der Sportverein keine geeigneten Alternativen bieten, erfüllen sich einige engagierte Jugendliche den Traum eigener Räumlichkeiten: In stillgelegten Scheunen, ausrangierten Bauwagen oder ausgedienten Kartoffelkellern richten sie sich ihre Unterkünfte ein und nennen das Geschaffene >>Bude<<. In ihren Buden können sie ungestört sein und ihre Freizeit nach eigenen Vorstellungen gestalten. Heute gibt es in fast jedem Ort, jedem Dorf in Oberschwaben eine solche Bude, oft sogar mehrere in einer einzigen Gemeinde. Insgesamt dürften es rund 200 sein. Was als illegales Unternehmen begann, hat sich zu einem politisch geduldeten, ja legalisierten Phänomen entwickelt, das sich positiv auf die regionale Jugendarbeit ausgewirkt. Denn anders als in den städtischen getragenen Jugendhäusern sind die Buden mit samt ihrem Inventar immer im Privatbesitz der ortsansässigen Jugendgruppe. Die Unterkünfte sind mit eigenen Mitteln und eigenem körperlichen Einsatz errichtet und eingerichtet worden. Es gibt Hausordnungen, Schlüsselgewalt, geregelte Öffnungszeiten und ein aktives Engagement der jungen Leute bei der Pflege lokaler Traditionen in der Dorfgemeinschaft. Mit den Buden hat sich eine autonome Subkultur entwickelt, die die Sozialisierung im ländlichen Raum positiv beeinflusst und die Jugendlichen zur Verantwortung erzieht. Mit dem Ausstellungsprojekt werden in einer Zusammenarbeit zwischen den Künstlern Rolf Giegold, Christian Hagemann, Rolf Wicker, Simon Gallus, und Henry M. Linder, die zum Teil selbst aus Oberschwaben stammen, dem Ludwig-Uhland-Institut für empirische Kulturwissenschaften der Universität Tübingen und ausgewählten Vertretern der Budengruppen die Eigenarten jener Jugendkultur herausgearbeitet und photografisch, bildnerisch, skulptural und installativ im Museum Villa Rot und im Parkgelände präsentiert. Die Ausstellung wird durch ein umfassendes Katalogbuch, das die wissenschaftlichen und künstlerischen Beiträge dokumentiert, und durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm begleitet. Schirmherr der Ausstellung ist Martin Gerster, Mitglied des deutschen Bundestages
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Museum
Villa Rot Das Museum Villa Rot ist ein zeitgenössisches Ausstellungshaus mit interkultureller Programmatik. Themenausstellungen stellen die national und international etablierte Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Gezeigt werden internationale Einzel- und Gruppenausstellungen, die sich mit den inhaltlichen und formalen Grenzbereichen von Kunst, Kultur und Gesellschaft auseinandersetzen. Ziel ist es aktuelle Positionen und Tendenzen der Gegenwartskunst einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die idyllische Atmosphäre rund um die klassizistisch beeinflusste Jugendstilvilla schafft einen Ruhepunkt in der Hektik des Alltags. Im intimen Ambiente des 1912 errichteten Gebäudes wird das Eintauchen in die Kunst der Gegenwart zu einem unvergesslichen Erlebnis. Museum
Villa Rot
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bis
zum 29.08.2010 - begleitend zur Ausstellung Triumph
der blauen Schwerter Meißner Porzellan für Adel und Bürgertum
1710 bis 1815 1710
konnte August der Starke in Meißen die erste Porzellanmanufaktur auf europäischem
Boden errichten, deren kostbare Erzeugnisse schnell zu einem unverzichtbaren Statussymbol
der europäischen Fürstenhäuser avancierten und bis heute auf der
ganzen Welt als Inbegriff kultivierter Tischkultur gelten. Die Porzellansammlung
der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nimmt das 300jährige Jubiläum
dieser Gründung zum Anlass für die Sonderausstellung. 19.06.-12.09.2010 Der Shop im Japanischen Palais - Das besondere Angebot Sie suchen eine ausgefallene Geschenkidee
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Ausgewählte
Kreationen aus der dollhouse-Kollektion von ideenreich-berlin gab es vom 21.03.
bis 20.06.2010 - begleitend zur Ausstellung In aller Munde Süßwaren
in der Kunst im Museumsshop der Villa Rot Unter dem Titel >> In aller Munde Süßwaren in der Kunst << befasst sich die Ausstellung im Museum Villa Rot mit einem künstlerischen Material, das als >>Momento mori et vivendi<<an der elementaren Schnittstelle von Kunst und Leben steht: Den Süßwaren. Die Ausstellung ist nicht enzyklopädisch angelegt, sondern konzentriert sich anhand unterschiedlicher künstlerischer Positionen auf verschiedene, formal und inhaltlich differenzierte Themenaspekte. Sie zeigt Zuckerzeug als plastischen Werkstoff für Bilder, Skulpturen und Rauminstallationen, die nicht nur durch ihre ästhetischen Reize verführen, sondern auch den Geruchssinn und unser Geschmacksgedächtnis aktivieren. Sie beleuchtet kritisch den inflationären Zuckerkonsum und die lustbetonte Genusssucht in unserer westlichen Überflussgesellschaft. Sie zeigt die Kehrseiten des alimentären Wohlstands und rückt mit einem Blick nach Lateinamerika sowohl die Kulturgeschichte des Zuckers, seine sozial und ökologisch bedenklichen Produktionsbedingungen als auch seine religiös-rituelle Verwendung im Kontext volkstümlicher Traditionen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Museum
Villa Rot
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ideenreich unterwegs
ideenreich-berlin war auf der sehr
erfolgreichen 08.05. bis 09.05.2010
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Beim Shoppen aus dem Koffer gab es auch
Kreationen aus der dollhouse goes Schmuck Kollektion
von ideenreich-berlin: |
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