KUNST-HAND-WERKstatt * A.H. 
 

 

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Highlights 2010 I siehe auch Presse

 

Ausgewählte Kreationen aus der dollhouse-Kollektion von
ideenreich-berlin
finden Sie

 

bis zum 03.10.2010 - begleitend zur Ausstellung
„Buden – Jugendkultur in Oberschwaben“ - im Museumsshop der Villa Rot.
Ort: Museum Villa Rot, Schlossweg 2, 88483 Burgrieden - Rot

Buden — Jugendkultur in Oberschwaben

Mit dem Projekt >>Buden<< befasst sich das Museum Villa Rot erstmals mit einem außergewöhnlichen Phänomen der Jugendkultur in Oberschwaben, das mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil des ländlichen Lebens geworden ist.

Für junge Leute gestaltet sich das Leben auf dem Land oft eintönig. Weil die Dorfwirtschaft und der Sportverein keine geeigneten Alternativen bieten, erfüllen sich einige engagierte Jugendliche den Traum eigener Räumlichkeiten: In stillgelegten Scheunen, ausrangierten Bauwagen oder ausgedienten Kartoffelkellern richten sie sich ihre Unterkünfte ein und nennen das Geschaffene >>Bude<<. In ihren Buden können sie ungestört sein und ihre Freizeit nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Heute gibt es in fast jedem Ort, jedem Dorf in Oberschwaben eine solche Bude, oft sogar mehrere in einer einzigen Gemeinde. Insgesamt dürften es rund 200 sein. Was als illegales Unternehmen begann, hat sich zu einem politisch geduldeten, ja legalisierten Phänomen entwickelt, das sich positiv auf die regionale Jugendarbeit ausgewirkt. Denn anders als in den städtischen getragenen Jugendhäusern sind die Buden mit samt ihrem Inventar immer im Privatbesitz der ortsansässigen Jugendgruppe.

Die Unterkünfte sind mit eigenen Mitteln und eigenem körperlichen Einsatz errichtet und eingerichtet worden. Es gibt Hausordnungen, Schlüsselgewalt, geregelte Öffnungszeiten und ein aktives Engagement der jungen Leute bei der Pflege lokaler Traditionen in der Dorfgemeinschaft. Mit den Buden hat sich eine autonome Subkultur entwickelt, die die Sozialisierung im ländlichen Raum positiv beeinflusst und die Jugendlichen zur Verantwortung erzieht.

Mit dem Ausstellungsprojekt werden in einer Zusammenarbeit zwischen den Künstlern Rolf Giegold, Christian Hagemann, Rolf Wicker, Simon Gallus, und Henry M. Linder, die zum Teil selbst aus Oberschwaben stammen, dem Ludwig-Uhland-Institut für empirische Kulturwissenschaften der Universität Tübingen und ausgewählten Vertretern der Budengruppen die Eigenarten jener Jugendkultur herausgearbeitet und photografisch, bildnerisch, skulptural und installativ im Museum Villa Rot und im Parkgelände präsentiert.

Die Ausstellung wird durch ein umfassendes Katalogbuch, das die wissenschaftlichen und künstlerischen Beiträge dokumentiert, und durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm begleitet. Schirmherr der Ausstellung ist Martin Gerster, Mitglied des deutschen Bundestages

 

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Museum Villa Rot
Seit der Eröffnung 1992 hat sich das Museum Villa Rot als Ausstellungshaus von überregionaler Bedeutung profiliert: Grundlage für die Ausrichtung als Begegnungsort der Kulturen bietet die umfangreiche euro-asiati­sche Kunstsammlung von Feodora (1902 – 1983) und Hermann Hoenes (1900 – 1978), den Begründern der Hoenes-Stiftung als Trägerin des Museums.

Das Museum Villa Rot ist ein zeitgenössisches Ausstellungshaus mit interkultureller Programmatik. Themenausstellungen stellen die national und international etablierte Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Gezeigt werden internationale Einzel- und Gruppenausstellungen, die sich mit den inhaltlichen und formalen Grenzbereichen von Kunst, Kultur und Gesellschaft auseinandersetzen. Ziel ist es aktuelle Positionen und Tendenzen der Gegenwartskunst einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die idyllische Atmosphäre rund um die klassizistisch beeinflusste Jugendstilvilla schafft einen Ruhepunkt in der Hektik des Alltags. Im intimen Ambiente des 1912 errichteten Gebäudes wird das Eintauchen in die Kunst der Gegenwart zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Museum Villa Rot
Schlossweg 2
D - 88483 Burgrieden - Rot
T : +49 (0) 73 92 / 83 35
F : +49 (0) 73 92 / 1 71 90
www.villa-rot.de/

 

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bis zum 29.08.2010 - begleitend zur Ausstellung
„Triumph der blauen Schwerter – Meißner Porzellan für Adel und Bürgertum 1719 bis 1815“ - im MuseumsShop im Japanischen Palais
Ort: MuseumsShop im Japanischen Palais. Palaisplatz 11, 01097 Dresden

Triumph der blauen Schwerter – Meißner Porzellan für Adel und Bürgertum 1710 bis 1815
08.05. bis 29.08.2010
Landesmuseum für Vorgeschichte und Landesamt für Archäologie, Sachsen

1710 konnte August der Starke in Meißen die erste Porzellanmanufaktur auf europäischem Boden errichten, deren kostbare Erzeugnisse schnell zu einem unverzichtbaren Statussymbol der europäischen Fürstenhäuser avancierten und bis heute auf der ganzen Welt als Inbegriff kultivierter Tischkultur gelten. Die Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nimmt das 300jährige Jubiläum dieser Gründung zum Anlass für die Sonderausstellung.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die für die Manufaktur so ereignisreichen ersten 100 Jahre. Zwischen 1710 und 1815 entwickelte Meißen das ganze Spektrum der Möglichkeiten, die dem europäischen Porzellan fortan zur Verfügung stehen sollten, es verkörperte die europäische Porzellankunst schlechthin, trotzte lange dem Konkurrenzkampf zwischen den neu entstandenen Manufakturen, um sich schließlich nach den Krisen des Siebenjährigen Krieges und der Napoleonischen Kriege erneut erfolgreich zu behaupten. Die Ausstellung bezieht Krise und Neubeginn im Gegensatz zu vorhergehenden Präsentationen bewusst in ihr Konzept mit ein.
In der Sonderausstellung werden große Teile der reichen Depotbestände der Dresdner Porzellansammlung gezeigt, die einem größeren Publikum sonst nicht zugänglich sind. Sie präsentiert durch umfangreiche Leihgaben aus Museen und Sammlungen der Welt erstmalig ein umfassendes Bild der Meißner Porzellankunst zwischen Barock und Biedermeier. 

19.06.-12.09.2010 
 »Fragmente einer Legende. Weißes Gold aus Grabungen«
Parallel zur großen Porzellanausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt das Landesamt für Archäologie Porzellanfunde aus Ausgrabungen in Sachsen. Hier stehen nicht die außergewöhnlichen Objeke fürstlicher Repräsentation im Mittelpunkt, sondern alltägliche Stücke bürgerlicher Tischkultur. Das Spektrum reicht von asiatischen Porzellanen, die bereits vor Böttgers Erfindung als Handelsgut nach Sachsen kamen, über Nachahmungen und Ersatzmaterialien  des 18. und 19. Jahrhunderts bis hin zu industriellem Massengut aus Dresdner Kaffeehäusern der Vorkriegszeit. Gezeigt wird auch ein großer Fundkomplex von Produktionsabfall der Meißner Manufaktur, der den historischen Herstellungprozess in einzigartiger Weise veranschaulicht.

Der Shop im Japanischen Palais - Das besondere Angebot

Sie suchen eine ausgefallene Geschenkidee oder etwas Besonderes für die eigenen vier Wände? Dann laden wir Sie zu einem Bummel in unseren Museumsshop ein! Hier finden Sie eine Geschenkauswahl, die Sie sonst nirgends in Dresden finden. Auf Sie wartet ein reiches Sortiment an wissenschaftlichen und populären Büchern, pädagogisch hochwertigem Spielzeug, Repliken, Antiquitäten, Schmuck und vielem mehr.
Unser Angebot wird auf die jeweils gezeigten Sonderausstellungen abgestimmt.

MuseumsShop im Japanischen Palais
Palaisplatz 11, 01097 Dresden
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr

 

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Ausgewählte Kreationen aus der dollhouse-Kollektion von ideenreich-berlin gab es vom 21.03. bis 20.06.2010 - begleitend zur Ausstellung „In aller Munde — Süßwaren in der Kunst“ – im Museumsshop der Villa Rot

Unter dem Titel >> In aller Munde — Süßwaren in der Kunst << befasst sich die Ausstellung im Museum Villa Rot mit einem künstlerischen Material, das als >>Momento mori et vivendi<<an der elementaren Schnittstelle von Kunst und Leben steht: Den Süßwaren. Die Ausstellung ist nicht enzyklopädisch angelegt, sondern konzentriert sich anhand unterschiedlicher künstlerischer Positionen auf verschiedene, formal und inhaltlich differenzierte Themenaspekte. Sie zeigt Zuckerzeug als plastischen Werkstoff für Bilder, Skulpturen und Rauminstallationen, die nicht nur durch ihre ästhetischen Reize verführen, sondern auch den Geruchssinn und unser Geschmacksgedächtnis aktivieren. Sie beleuchtet kritisch den inflationären Zuckerkonsum und die lustbetonte Genusssucht in unserer westlichen Überflussgesellschaft. Sie zeigt die Kehrseiten des alimentären Wohlstands und rückt mit einem Blick nach Lateinamerika sowohl die Kulturgeschichte des Zuckers, seine sozial und ökologisch bedenklichen Produktionsbedingungen als auch seine religiös-rituelle Verwendung im Kontext volkstümlicher Traditionen ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Museum Villa Rot
Schlossweg 2
D - 88483 Burgrieden - Rot

 

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ideenreich unterwegs…

ideenreich-berlin war auf der sehr erfolgreichen
1. Designer-Messe in Trier:

08.05. bis 09.05.2010
DESIGNERS INC. TRIER
Ort: TUFA – Tuchfabrik Trier. Wechselstr. 4, 54290 Trier
http://www.designers-inc.de

 

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Beim „Shoppen aus dem Koffer“ gab es auch Kreationen aus der „dollhouse goes Schmuck“ – Kollektion von ideenreich-berlin:
08.08.2010
D.I.Y. Trunk Show #2
Ort: La Bastellerie, Lausitzer Str. 13, 10999 Berlin-Kreuzberg
http://labastellerie.com

 
in aller Munde -Süßwaren in der Kunst

in aller Munde -Süßwaren in der Kunst

 

trunk show